Amnesty International Regensburger Gruppen

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Regensburger Gruppen

Amnesty in Regensburg - Menschenrechte weltweit

Die Regensburger Gruppen

GRUPPE 1100ASYL-ARBEITSKREISHOCHSCHULGRUPPEMALAWI-KOORDINATIONSGRUPPE

Durch Klicken auf die Bilder erhalten Sie in der Regel eine größere Ansicht. Zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie oft eine Nachberichterstattung unter "Weiterlesen".

Briefmarathon 2016

10.12.2016

Briefmarathon in der Fußgängerzone

Der diesjährige Briefmarathon findet vom 2. - 18. Dezember 2016 statt. Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzen sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.
Die Regensburger Amnesty-Gruppen, vor allem die Hochschulgruppe, beteiligten sich mit einem Infostand in der Schwarzen-Bären-Straße.
Regensburger Bürger setzen sich mit ihren Briefen für Eren Keskin (Türkei), Ilham Tohti (China) und Zeynab Jalalian (Iran) ein.
Danke an alle, die sich beteiligt haben!

>ONLINE am Briefmarathon beteiligen<

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'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

09.12.2016

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs

Zum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf.
Diese wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet und stellt die Grundlage der Arbeit von Amnesty International dar.
OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern.
Er würdigte die Arbeit von Amnesty International, insbesondere das Engagement der jungen Mitglieder und den Einsatz der Organisation für politisch Verfolgte.
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hängt noch bis zum 9. Januar 2016 im Foyer des Bürger- und Verwaltungszentrums in der D.-Martin-Luther-Straße 3. Zusammen mit Infomaterial zu Amnesty liegt sie dort auch im Kleinformat aus und kann mit nach Hause genommen werden.

OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern. - Bild: Stadt Regensburg, EffenhauserZum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf. - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

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Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

13.11.2016

"Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam" im Regina-Kino

Seit Juli 2016 steht der Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Gensoja-Anbaus in Brasilien auf dem bundesweiten Kinoprogramm, am 9. November zeigte ihn das Regina Filmtheater.
Unterstützt unter anderem von Amnesty International, standen auch zwei Vertreterinnen der Regensburger Hochschulgruppe für Fragen und Infomaterial zur Verfügung.
Durch die starke Inanspruchnahme von Anbauflächen für Soja, um der drastischen Nachfrage von Fleisch auf dem Weltmarkt nachzukommen, werden vor allem die Guaraní-Kaiowá beeinträchtigt. Sie werden nicht nur von Polizei und Farmern schikaniert, sondern auch durch Zwangsräumungen von ihren eigenen Nutzflächen vertrieben, die für den Sojaanbau benötigt werden. Das raubt der schrumpfenden Bevölkerungsgruppe die Nahrungsgrundlage.
Nicht zuletzt deshalb setzt sich Amnesty seit Jahren für ihre Rechte ein.

Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kamAgrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

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'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

02.11.2016

"Viacrucis Migrante" im Andreasstadel

Der Arbeitskreis Asyl von Amnesty International Regensburg lädt am Mittwoch, den 2. November, ein zum Kinoabend ins Andreasstadel mit dem Dokumentarfilm "Viacrucis Migrante" über Flucht und Migration in Mittel- und Nordamerika und dem Kurzspielfilm "Samira". Im Anschluss an die Filme erzählt Hauke Lorenz, der Regisseur von Viacrucis Migrante und extra aus Hamburg angereist, etwas über die Produktion des Filmes und stellt sich euren Fragen. So kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA ein sehr brisantes Thema.

>Homepage zum Film<

'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

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18.10.2016

"Rassismus an der Discotür – (k)ein Thema für Regensburg?" im EBW

Wir möchten auf die Veranstaltung "Rassismus an der Discotür – (k)ein Thema für Regensburg?" aufmerksam machen, bei der unser Asyl-AK als Kooperationspartner auftritt.
Ort: Evangelisches Bildungswerk, Am Ölberg 2, Regensburg
Zeit:
Dienstag, 18.10.16, 19:30 Uhr
Eintritt: Frei
Hamado Dipama, Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates, hat in München zusammen mit dem dortigen Integrationsbeirat in einem Test die Einlasspolitik der Discotheken überprüft und das Ergebnis war eindeutig: Weiße FreundInnen von ihm kamen fast immer rein, er als Schwarzer nicht. Immer wieder werden solche Fälle auch in Regensburg bekannt. Oftmals geben Betroffene auf und gehen erst gar nicht mit, wenn ihre weißen FreundInnen abends ausgehen. Von einzelnen Discotheken werden sogar pauschale Einlassverbote für Flüchtlinge ausgesprochen. Ein Handeln, das klar diskriminierend und rechtswidrig ist. Wir möchten mit Betroffenen und ZeugInnen von Diskriminierung ins Gespräch kommen und vor allem auch mit allen Anwesenden nach geeigneten Lösungen suchen.

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Internationaler Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober

08.10.2016

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe am 10. Oktober

Im Vorfeld des Internationalen Tages gegen die Todesstrafe am 10. Oktober wiesen Amnesty-Aktivisten aus der ganzen Oberpfalz mit einer Mahnwache auf dem Neupfarrplatz auf Zahlen aus der aktuellen Todesstrafen-Statistik hin.

  • In 140 Staaten der Welt findet die Todesstrafe keine Anwendung mehr; in 103 Staaten davon ist sie vollständig abgeschafft
  • 58 Staaten wenden die Todesstrafe noch an; 2/3 der Weltbevölkerung lebt in diesen Staaten
  • Weißrussland ist das einzige Land in Europa, in dem die Todesstrafe noch existiert

Die fünf Länder mit den meisten Hinrichtungen 2015:

  • USA: 28
  • Saudi-Arabien: > 158
  • Pakistan: 326
  • Iran: > 977
  • China: mehr als 1000 (es liegen keine offiziellen Zahlen vor)

Im Jahr 2015 sind mindestens 1634 Menschen in 25 Staaten exekutiert worden (ohne China).

Amnesty International leht die Todesstrafe ohne Vorbehalt ab!

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in Regensburg

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11.09.2016

Veranstaltung der Katholischen Studierenden Jugend: "Auswirkungen deutscher Waffenexporte"

Wir möchten auf folgende Veranstaltung der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) mit Kai Hüwelmeyer von der Amnesty-Themenkoordinationsgruppe "Rüstung, Wirtschaft und Menschenrecht" hinweisen:

Ein Abend. Ein Tisch. Ein Thema. Zum nun dritten Mal findet der themaTisch der Katholischen Studierenden Jugend im DV Regensburg statt.
Das Konzept ist einfach: Jeder Abend steht unter einem speziellen Thema, zu dem ein Experte zur Information und gemeinsamen Diskussion in lockerer Runde eingeladen wird. Dabei ist auch stets für das leibliche Wohl gesorgt. Die Veranstaltung ist kostenlos, Spenden gern gesehen.
Kai Hüwelmeyer wird zum Thema “Auswirkungen deutscher Waffenexporte“ referieren.

Ort: Hausers Küchentisch, Obermünsterplatz 7, 93047 Regensburg
Uhrzeit: Sonntag, 11. September, 17:00 Uhr
Wer sich vorher per formloser Mail bei raab.leo@googlemail.com anmeldet, dem ist ein Sitzplatz sicher. Aber auch unangemeldet ist jede(r) herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf euch!“

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Amnesty am Gassenfest2016

22.-25.07.2016

Amnesty am Gassenfest

Beim diesjährigen Gassenfest in der Ostengasse war Amnesty an drei Tagen mit einem Infostand vertreten. Es konnten Petitionslisten gegen den EU-Türkei-Deal und gegen rassistische Gewalt unterschrieben und Taschen mit Sprühfarbe und Stencil-Schablonen gestaltet werden.
Tolle Stimmung und (meist) gutes Wetter!
Wir danken allen die unsere Aktionen unterstützt haben!
>Online-Petition 'Nein zum EU-Türkei-Deal'<
>Online-Petition 'Menschen vor rassistischer Gewalt in Deutschland schützen!'<

Gassenfest 2016 - Großer Andrang beim TaschenbesprühenGassenfest 2016Gassenfest 2016 - Das Stand-Team des Asyl-AKGassenfest 2016 ... die im Schatten sieht man nicht...

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Guerilla-Plakataktion an OTH und Uni

Juni 2016

Guerilla-Plakataktion an OTH und Uni

In der letzten Juniwoche wurde es gelb an Uni und OTH Regensburg: In einer nächtlichen Plakatierungsaktion wurden überall auf dem Hochschulgelände großflächige Poster verteilt.
Die Guerillas der Hochschulgruppe Regensburg haben die ruhige Prüfungsphase genutzt, um mit deutlichen Motiven auf Menschenrechtsverletzungen in Europa aufmerksam zu machen. Denn Unrecht gibt es nicht nur bei den "anderen", sondern auch vor der eigenen Haustüre.
In Großbritannien etwa dürfen Gefangene nicht wählen – ein Missstand, den der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bereits mehrfach angeprangert hat.
Luxemburg billigt mit seinem Nichtstun bei der Regulierung des Waffenhandels schlimme Gräueltaten.
Und auch Deutschland wurde kritisiert, da es durch seine amerikanischen Militärstützpunkte die unmenschlichen Drohneneinsätze erst ermöglicht.
Besonders nah dürfte den Studenten aber das einzig schwarze Plakat gegangen sein: Auch aus der Umgebung von Regensburg weiß Amnesty International leider Negatives zu berichten. Das Plakat der Hochschulgruppe prangerte Rassismus an - allgemein und hier bei uns vor Ort.

Bericht "LEBEN IN UNSICHERHEIT - Wie Deutschland die Opfer rassistischer Gewalt im Stich lässt" - Regensburg: S. 34f.

Internationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in RegensburgInternationaler Tag gegen die Todesstrafe - Mahnwache am Neupfarrplatz in Regensburg

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Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'

18.-19.06.2016

Buntes Wochenende am "Grieser Spitz"

Mitte Juni fand dieses Jahr das Bunte Wochenende am Grieser Spitz statt, beim dem der AK Asyl zum wiederholten Male einen Pavillon aufbauen durfte.
Wie jedes Jahr waren es Themen rund um Demokratie und Menschenrechte, um die es sich auf dem Fest drehte. Der AK Asyl informierte dazu die Besucher über unsere Aktionen, ließ Petitionen unterschreiben und verteilte Stofftüten, auf denen Interessierte verschiedene Motive verewigen konnten.
Das gute Wetter und viel Musik ließ die Menschen in Scharen kommen, was das Wochenende für die Gruppe zum vollen Erfolg machte.

Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'Buntes Wochenende am 'Grieser Spitz'

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Podiumsdiskussion 'Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur'

07.06.2016

Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur"

Zeit: Dienstag, den 07.06.16 um 19:00 - 20:30Uhr
Ort: Leerer Beutel,Bertoldstraße 9,Regensburg
Eintritt: frei
Einführung und Moderation: Prof. Dr. Alexander Graser, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Universität Regensburg; Gründer der Refugee Law Clinic der Universität Regensburg. PodiumsteilnehmerInnen:

  • Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen,Bayerischer Landtag
  • Natascha Kohnen, Generalsekretärin der Bayern-SPD
  • Jasper Hamberg, M.A., Universität Regensburg; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Methoden der Politikwissenschaften

Steigende Flüchtlingszahlen und Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union stellen Europa vor eine große Herausforderung. Während viele europäische Staaten weiter Solidarität mit den Schutzsuchenden bekunden, müssen die Flüchtenden immer neue Wege nach Europa finden, da mehr und mehr Mitgliedstaaten bestehende Fluchtrouten mit Stacheldraht verbarrikadieren. Da kein Ende der Krisen an den Rändern Europas und damit kein Ende der Flüchtlingsströme abzusehen ist, kann dies keine dauerhafte Lösung sein.

Wie könnte eine Lösung auf europäischer Ebene aussehen? Wie kann Europa seine Differenzen in der Flüchtlingsfrage überwinden? Können sichere und legale Zugangswege für Fluchtsuchende nach Europa geschaffen werden? Diese Fragen wollen wir auf der Podiumsdiskussion "Zwischen Stacheldraht und Willkommenkultur" behandeln.

Teresa Mayer, Sprecherin des Asyl-AK von Amnesty in Regensburg begrüßte das Publikum und die Referenten...v. l. n. r. Natascha Kohnen, Margarete Bause, Prof. Dr. Alexander Graser, Jasper  Hamberg, M. A.Der Leere Beutel war gut gefüllt ;-)Die Referenten am Podium: v. l. n. r. Natascha Kohnen, Margarete Bause, Prof. Dr. Alexander Graser, Jasper  Hamberg, M.A.Die Referenten und das Organistationsteam des Asyl-AK: v. l. n. r. Margarete Bause, Jasper  Hamberg, M. A., Julien Frament, Felix Lennert, Jonas Zeh, Teresa Mayer, Natascha Kohnen, Prof. Dr. Alexander Graser

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Amnesty-Hochschulgruppe am Campus-Fest 2016

07.06.2016

Hochschulgruppe am Campus-Fest

Am 7. Juni fand auch dieses Jahr wieder das Campusfest auf dem Gelände zwischen der Uni und der OTH Regensburg statt. Auch die Amnesty International Hochschulgruppe war mit einem Stand vertreten.
Angeboten wurde ein Rätsel zum Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Besonders Kreative durften ihren eigenen Amnesty International Stoffbeutel mit verschiedenen Sprühfarben und Formen verzieren.
Außerdem wurden natürlich fleißig Unterschriften für laufende Petitionen gesammelt, wie für mehr Rechte auf freie Meinungsäußerung, friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit in Kuba, oder aber auch zwei Petitionen zu Deutschland: Gegen Gewalt und Rassismus, Für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen.

Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016
Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016Amnesty-Hochschulgruppe am Campusfest 2016

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Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'

02.06.2016

Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei "Manöverkritik"

Am 02.06.2016 nahm die Amnesty International Hochschulgruppe an der Manöverkritik in der alten Mälze teil. Im Vordergrund dieser Veranstaltung stand das aktive Auseinandersetzten mit politischen und gesellschaftlichen Themen. Im Vorfeld wurde von der Amnestygruppe ein Kabarett entwickelt und einstudiert, welches sich kritisch mit der derzeitigen Flüchtlingspolitik Europas beschäftigt. An dem besagten Termin spielten zwei Mitglieder der Hochschulgruppe vor begeistertem Publikum und regte so manchen mit Humor zum Nachdenken an.

Neben der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg waren auch noch zahlreiche andere Organisationen bei dieser Veranstaltung aktiv vertreten, es gab alles vom Poetry Slam bis zur politisch motivierten Gesangseinlage. Die positiven Rückmeldungen von Publikum und Veranstalter lässt auf eine mögliche Wiederholung hoffen.

Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'Kabarett der Amnesty International Hochschulgruppe Regensburg bei 'Manöverkritik'

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Come together – again! Konzert von und für Menschen aus aller Welt mit Infostand des Asyl-AK

29.05.2016

Come together – again! Konzert von und für Menschen aus aller Welt mit Infostand des Asyl-AK

Der Asyl-AK war am 29.05 mit einem Infostand auf dem Haidplatz vertreten als Künstler verschiedenster Herkunft auf einer großen Bühne ihre Musik präsentieren konnten. Organisiert hatte das Konzert das Theater Regensburg im Rahmen der Bayerischen Theatertage 2016. Das Konzert stand unter dem Motto "Come together" und auch wenn es natürlich um die Musik ging gab es am Rande der Veranstaltung viele Gelegenheiten mit geflüchteten Menschen, engagierten Bürgerinnen und Bürgern und weiteren Flüchtlingsorganisationen wie der Regensburger Bürgerinitiative Asyl zusammenzukommen.

Der Asyl-AK hat den Infostand insbesondere genutzt, um Unterschriften für eine angemessene Gesundheitsversorgung traumatisierter Flüchtlinge zu sammeln. In einer deutschlandweiten Kampagne sammelt Amnesty International zur Zeit Unterstützung um auf die dringend benötigte Hilfe für Folter- und Kriegsopfer hinzuweisen.

Die Petition kann zusammen mit anderen Aufrufen gegen Folter und zum Schutz von Kriegs- und Folteropfern auch online unterzeichnet werden:
>www.stopfolter.de<

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KinoAsyl im Andreasstadel

19.05.2016

"Kino Asyl" im Andreasstadel

Unter dem Motto "Kunst kann Grenzen überwinden" stand der Abend des 19. Mai 2016 im Andreasstadel in Regensburg. Die Refugee Law Clinic Regensburg hatte zusammen mit der örtlichen Amnesty International Gruppe zum 1. KinoAsyl in Regensburg geladen.
KinoAsyl kommt ursprünglich aus München. Nachdem es dort im vergangenen Jahr zum ersten Mal veranstaltet wurde und gleich großen Anklang fand, zeigten vergangenen Mittwoch Ameen Nasir aus Syrien und Ansumane Famah aus Sierra Leone jeweils einen Film aus ihrer Heimat in den Kinos des Andreasstadels in Regensburg.
Dass die beiden jungen Künstler nach Regensburg kamen, machte die Kooperation der Asylgruppe von Amnesty International Regensburg mit der RLC Regensburg möglich, unterstützt durch das Münchener JFF – Institut für Medienpädagogik.
Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal. Sie erklärten kurz das Engagement ihrer Vereine im Rahmen der Flüchtlingshilfe, um dann auch schon beide Künstler ihrem Publikum vorzustellen.

 Die Veranstaltung war gut besucht, Stefanie Seebauer von Amnesty International Regensburg und Bastian Winter von der Refugee Law Clinic (RLC) Regensburg begrüßten die 77 Gäste in einem vollen Kinosaal (Foto: Refugee Law Clinic)Ameen Nasir stammt aus Syrien. Wegen des Krieges musste er seine Heimat verlassen. (Foto: Bastian Winter)Ansumane Famah aus Sierra Leone möchte von den Menschen hier lernen, um den Menschen in seiner Heimat besser helfen zu können. (Foto: Bastian Winter)Stefanie Seebauer - Amnesty International - (l) und Bastian Winter - Refugee Law Clinic - (r) schafften es, mit Ameen Nasir (2.v.l.) und Ansumane Famah (2.v.r.) KinoAsyl nach Regensburg zu holen. (Foto: Anna Baumer)

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Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

01.05.2016

Maikundgebung: Schluss mit der Ausbeutung von Arbeitsmigranten in Katar

Traditionell war Amnesty mit einem Info-Stand bei der Maikundgebung am Haidplatz vertreten.
Erneut war die Ausbeutung von Arbeitsmigranten im Vorfeld der Fussball-WM 2022 in Katar Thema.
105 Teilnehmer unterzeichneten eine Petition an Reinhard Grindel, den Präsidenten des Deutschen Fussball-Bundes (DFB), in der er aufgefordert wurde, auf die FIFA und ihren neu gewählten Präsidenten Gianni Infantino einzuwirken, bei der Regierung von Katar die mehrfach versprochenen umfassenden Reformen dringend einzufordern, damit die Menschenrechtsverletzungen an den Arbeitsmigranten schnell ein Ende finden.
Sie forderten ihn auf, bei der FIFA einzufordern, dass die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitsmigranten in Katar durch eigene regelmäßige und unabhängige Kontrollen sichergestellt wird.

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16.04.2016

Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl

Am Samstag den 16.04.2016 fand in der Herz-Jesu-Gemeinde in Regensburg der 23. Studientag Flüchtlingsarbeit und Kirchenasyl unter dem Motto Platz in der Herberge – Wir schaffen das! statt.
Geladene Gäste waren u.a. Prof. Dr. Heribert Prantl und Prof. Dr. Mirjam Schambeck die den Vormittag mit interessanten Vorträgen füllten. Am Nachmittag durften sich dann regionale Projekte, wie Pax Christi, CampusAsyl oder BI Asyl vorstellen, die alle zum Thema Kirchenasyl arbeiten.
Auch wir vom AK Asyl von Amnesty International stellten uns kurz vor, beantworten Fragen von interessierten Gästen und nahmen schließlich von der Veranstaltung viele neue Impulse für die Zusammenarbeit beim Kirchenasyl mit auf den Weg.

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Hand in Hand gegen Rassismus

19.03.2016

"Hand in Hand gegen Rassismus" am Neupfarrplatz

Herzliche Einladung zur Veranstaltung „Hand in Hand gegen Rassismus“ am Samstag, den 19.03, am Neupfarrplatz in Regensburg. Gemeinsam mit Bi Asyl und Campus Asyl wollen wir von Amnesty International wieder einmal verdeutlichen, dass Regensburg bunt ist!

Von 11:00 – 15:00 Uhr wollen wir gemeinsam mit Regensburger Künstlern, Asylsuchenden, Passanten, Kindern und natürlich EUCH, ein riesiges, kunterbuntes Gemälde gegen Rassismus mit Straßenmalkreiden auf den Neupfarrplatz malen.
Umso größer, umso bunter, umso besser!
Musikalisch werden wir dabei begleitet von der Indie Folk Rock Band „Colours of Water“ und weiteren Bands!

Die Veranstaltung bietet Gelegenheit ein Zeichen für Menschenrechte und Vielfalt in Regensburg zu setzen, kreativ zu sein, sich auszutauschen und zu vernetzen!

Seid dabei – wir freuen uns auf euch!

>Fotos der Aktion<

>Veranstaltung zum Teilen bei facebook<
>Hand in Hand gegen Rassismus<

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