Amnesty International Regensburger Gruppen

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Regensburger Gruppen

Amnesty in Regensburg - Menschenrechte weltweit

Die Regensburger Gruppen

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Durch Klicken auf die Bilder erhalten Sie in der Regel eine größere Ansicht. Zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie oft eine Nachberichterstattung unter "Weiterlesen".

Bürgerfest 2017 - Journalismus ist kein Verbrechen!

23.06.-24.06.2017

Bürgerfest 2017 - Journalismus ist kein Verbrechen!

Weltweit gehen autoritäre Staaten gegen kritische Berichterstattung vor. Die Liste der Länder, die das Recht auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung missachten, ist lang. Amnesty International zeigte bei seiner diesjährigen bayernweiten Aktion auch am Samstag, den 24. Juni, beim Regensburger Bürgerfest am Grieser Spitz am Beispiel von vier Medienschaffenden aus der Türkei auf, welche Konsequenzen sie für ihre Arbeit erleiden müssen.

Amnesty-Mitglieder hatten Zeitungen aus der Türkei vor sich und lasen Fallbeschreibungen von Journalisten und Journalistinnen vor, die wegen ihrer Berichterstattung Repressalien ausgesetzt sind - natürlich nicht aus den betreffenden Zeitungen, in denen sie nie hätten abgedruckt werden können. Die Passanten erfuhren, warum und auf welche Weise die Rechte dieser Menschen verletzt wurden. Alle Bürger und Bürgerinnen wurden dazu aufgerufen, ihre Stimme für die Pressefreiheit zu erheben und Postkarten für die Ahmet Altan, Asli Erdogan, Ahmet Sik und Kadri Gürsel zu verschicken.

Wir bedanken uns bei den vielen Bürgerfestbesuchern, mit deren Unterstützung mehr als 500 Postkarten an den türkischen Justizminster gehen!

Auch in der Partnersektion von Amnesty International Deutschland, in Ghana, fand am 24. Juni diese Aktion an einer großen Schule in Bolgatanga statt.

>>> ONLINE aktiv werden für die Pressefreiheit in der Türkei <<<

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Amnesty-Mitglieder informierten zu inhaftiereten Journalisten in der TürkeiFür kleine (und größere) Bürgerfestbesucher gab es Taschen zu bemalen Pressefreiheit ist ein Menschenrecht!Amnesty-Mitglieder hatten Zeitungen aus der Türkei vor sich und lasen Fallbeschreibungen von Journalisten und Journalistinnen vor, die wegen ihrer Berichterstattung Repressalien ausgesetzt sind - natürlich nicht aus den betreffenden Zeitungen, in denen sie nie hätten abgedruckt werden können. Wir schrieben unsere Forderungen auf Plakate.. ... und hängten sie an Wäscheleinen entlang des Wegs auf

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'Manöverkritik in der Alten Mälzerei

08.06.2017

"Manöverkritik" in der Alten Mälzerei

Was haben LehrerInnen, die um einen ausgewogenen Unterricht bemüht sind, PolizistInnen, die Zweifel an ihren Befehlen äußern und Journalisten, die gewissenhaft und unabhängig berichten gemeinsam? Sie alle können in der heutigen Türkei ihre Anstellung verlieren oder sogar inhaftiert werden. Der türkische Präsident Erdoğan herrscht immer repressiver, tritt Menschenrechte mit Füßen und schränkt die Freiheit der türkischen BürgerInnnen immer weiter ein. Bei der gesellschaftskritischen Veranstaltung Manöverkritik des Stadtjugendrings hat die Hochschulgruppe von Amnesty International Regensburg die prekäre Situation der kritischen Stimmen in der Türkei mit einem kurzen Theaterstück in drei Akten nachempfunden. Die Manöverkritik findet seit einigen Jahren in der Alten Mälzerei statt und bietet verschiedenen Gruppen die Möglichkeit auf künstlerische Weise politisch Stellung zu beziehen. Amnesty nutzte diese Gelegenheit mit ihrem Auftritt nun bereits zum zweiten Mal.

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Amnesty-Mobil am Haidplatz

16.05.2017

Amnesty-Mobil am Haidplatz

Am 16. Mai stand das Amnesty-Mobil auf dem Haidplatz und bot Informationen zur Arbeit von Amnesty International. Aktive der Hochschulgruppe und der "Stadtgruppe" 1100 setzten sich für inhaftierte oder Repressionen ausgesetzte Medienschaffende aus der Türkei ein. Am Ende des Tages gingen 200 Postkarten an die verantwortlichen Stellen in der Türkei.
Danke an alle, die uns unterstützt haben!

Das Amnesty-Mobil am HaidplatzDas Amnesty-Mobil am Haidplatz Das Amnesty-Mobil am Haidplatz - Du bist Amnesty!Angeregte Gespräche am Sonnendeck 200 Postkarten für Medienschaffende in der Türkei Das Amnesty-Team am Bus

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1. Mai am Haidplatz - Freitheit für Ismail Abdi!

01.05.2017

1. Mai am Haidplatz: Freiheit für Ismail Abdi!

Bei der Kundgebung des DBG zum "Tag der Arbeit" setzten wir uns am Haidplatz mit einem Infostand für Ismail Abdi aus dem Iran ein. Als Vorsitzender der Lehrergewerkschaft ist er dort für seine Tätigkeit inhaftiert.

Danke an die vielen Regensburger, die sich mit einer Unterschrift für seine Freilassung eingesetzt haben!
1. Mai am Haidplatz - Freitheit für Ismail Abdi!

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Projkettag 'Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage' an der FOS/BOS mit Amnesty-Mobil und Asyl-Planspiel

25.04.2017

Projkettag "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an der FOS/BOS mit Amnesty-Mobil und Asyl-Planspiel

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der europäische Jugendinitiative "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" feierte die FOS/BOS Regensburg den Tag mit einem Projekttag.
Auch Amnesty International Regensburg war dabei gleich zweimail vertreten! Zum einen haben wir den Amnesty Mobil-Bus aus Berlin anreisen lassen, in dem wir über das Thema „Menschenrechte“ und die Aktionen von Amnesty informierten.
Gleichzeitig war unser Asyl-AK mit einem Vortrag über das deutsche Asylsystem präsent und führte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sein Planspiel durch, bei dem die einzelnen Stationen des Asylverfahrens anhand von Beispielfällen durchgegangen werden konnten.
Dieses Planspiel kann übrigens auch bei anderen Schulen und Organisationen durchgeführt werden – einfach bei uns anfragen!
Der Amnesty Mobil-Bus wird voraussichtlich auch nochmal am 16. Mai 2017 in der Regensburger Innenstadt am Haidplatz zu bestaunen sein!

Asyl-Planspiel des Asyl-AKAsyl-Planspiel des Asyl-AK Der Amnesty-Bus an der FOS/BOSDer Amnesty-Bus an der FOS/BOS Der Amnesty-Bus an der FOS/BOS Der Amnesty-Bus an der FOS/BOS

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'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz

25.03.2017

"Unterschiede feiern" am Neupfarrplatz

Anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus versammelten sich am 25.03. die Mitglieder des Asyl-Arbeitskreises von Amnesty International Regensburg von 11 bis 15 Uhr auf dem sonnigen Neupfarrplatz, um gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Dabei wurden Fußgänger dazu eingeladen, mit Straßenmalkreiden eine Botschaft gegen Rassismus auf den Neupfarrplatz zu malen. Begleitet wurde der Stand, mit dem die Gruppe die Öffentlichkeit für Rassismus sensibilisieren wollte, mit Livemusik von der HipHop-Combo Marswellians und dem Liedermacher Fredman. Motto der Aktion, wie auf dem Bild zu sehen, war „Unterschiede feiern“.

'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz 'Unterschiede feiern' am Neupfarrplatz

>Bericht in der "Mittelbayerischen Zeitung"<

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Filmgespräch zu 'Les sauteurs' und 'Café Waldluft' in der Filmgalerie

22.02.2017

Filmgespräch zu "Les sauteurs" und "Café Waldluft" in der Filmgalerie

Im Rahmen der Reihe „FLUCHTPUNKT EUROPA“ hatten wir die Gelegenheit ein begleitendes Gespräch zu zwei Filmen in der „FILMGALERIE“, dem Kino im Leeren Beutel, zu führen.
„Les sauteurs – Those Who Jump“, wurde als erstes gezeigt. Dabei filmt ein Flüchtender, dem zwei Filmemacher eine Kamera gegeben hatten, an der Grenze zur spanischen Enklave Melilla den täglichen Alltag und das nervenaufreibende Warten auf den nächsten Sprung über das hochgesicherte Grenzsystem in die vermeintliche Freiheit nach Europa.
Im zweiten Film „Café Waldluft“ wird in einer gleichnamigen Flüchtlingsunterkunft im tiefsten Berchtesgardener Land die oft so stark angepriesene bayerische Willkommenskultur beschrieben. Auch wird der Heimatbegriff und das Problem für die Flüchtlinge, wirklich anzukommen, diskutiert.
Nach einleitenden Worten von uns, bei denen wir entweder die Flüchtlingssituation an spanischen Enklaven oder in Bayern dargestellt hatten, wurden zahlreiche Fragen gestellt und eine interessante Diskussion etabliert.
Neben den Filmgesprächen standen wir auch noch, zusammen mit dem Campus Asyl, vor den Sälen mit Informationsmaterial zur Verfügung.

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KRITISCHE STIMMEN ZU UND AUS DEM IRAN

12.02.2017

KRITISCHE STIMMEN ZU UND AUS DEM IRAN

MIT INFORMATIONEN ZUR MENSCHENRECHTSLAGE, LITERARISCHER LESUNG UND MUSIK

SO, 12. Februar 2017, 19.00 UHR
TURMTHEATER - Am Watmarkt 5, 93047 Regensburg
Eintritt an der Abendkasse: 6 Euro bzw. für Studierende frei.

Iran ist das erste Land, das eine Islamische Republik ausrief, und auch eines der ersten, dessen Bevölkerung sich dagegen auflehnt. Doch wer erinnert sich noch an die großen Demonstrationen nach der Präsidentschaftswahl 2009, an die „grüne Revolution“, lange vor dem Arabischen Frühling? Der Iran ist geprägt von der Jahrtausende alten, persischen Hochkultur. Die Bevölkerung weist auch heute ein hohes Bildungsniveau auf, es gibt eine aktive Bürger- und Frauenrechtsbewegung. Unter dem neuen Präsidenten Hassan Rohani boomt das Land als neues, altes Reiseziel. Und gleichzeitig ist der Iran das Land mit der zweithöchsten Zahl von Hinrichtungen weltweit, eines der wenigen, das auch jugendliche Straftäter hinrichten lässt. Ein Land, in dem alle Minderheiten zusammen die Mehrheit sind – über 50 Prozent der Bewohner sind keine Perser, sondern Azeris, Kurden, Araber, Turkmenen, Belutschen und andere. Ihre Lebensverhältnisse sind meist schlechter als die der restlichen Bevölkerung. Wer dagegen protestiert, wird schnell zum politischen Gegner.
Der Amnesty-Aktivist Dieter Karg koordiniert deutschlandweit die Menschenrechtsarbeit zum Iran und berichtet von der aktuellen Lage dort, von Menschenrechtsverletzungen z.B. an dem Rechtsanwalt Abdolfattah Soltani, der 2012 zu einer 18-jährigen Haftstrafe verurteilt wurde und im berüchtigten Evin-Gefängnis in Teheran Demütigungen und Folter ausgesetzt ist. Herr Soltani gehört zum Umfeld der Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi und erhielt selbst den Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg.
Seine Tochter Maede Soltani wird das Schicksal ihres Vaters aus ihrer persönlichen Sicht kommentieren.
Dazu trägt die Schauspielerin Anna Valeska Pohl iranische Literatur vor, vom berühmten Toleranz-Edikt des antiken Perserkönigs Kyrus aus dem 6. Jhd v.Chr. bis hin zu zeitgenössischen Texten von kritischen iranischen Autorinnen wie Sahar Delijani und der Journalistin Ramita Navai.
Der kulturell-politische Abend wird mit Livemusik von Ibrahim Kaplan umrahmt.
Amnesty International, Katholische Erwachsenenbildung KEB im Bistum Regensburg und das Turmtheater laden herzlich ein, sich an diesem Abend atmosphärisch in den Iran entführen und tagesaktuell informieren zu lassen.

Bilder unter WEITERLESEN

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Einwohnerinnen und Einwohner Aleppos fliehen von den Kämpfen im Stadtviertel Bustan al-Qasr (13. Dezember 2016): © STRINGER/AFP/Getty Images

14.12.2016

Aleppo: Schutz von Zivilpersonen muss oberste Priorität haben!

Die Menschen in Ost-Aleppo sind den Angriffen der syrischen Armee schutzlos ausgeliefert. Die Internationale Gemeinschaft muss jetzt dafür sorgen, dass sie nach ihrer Evakuierung nicht erneut Opfer von Menschenrechtsverletzungen werden.

>Mehr Infos und ONLINE aktiv werden!<

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Briefmarathon 2016

10.12.2016

Briefmarathon in der Fußgängerzone

Der diesjährige Briefmarathon findet vom 2. - 18. Dezember 2016 statt. Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzen sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.
Die Regensburger Amnesty-Gruppen, vor allem die Hochschulgruppe, beteiligten sich mit einem Infostand in der Schwarzen-Bären-Straße.
Regensburger Bürger setzen sich mit ihren Briefen für Eren Keskin (Türkei), Ilham Tohti (China) und Zeynab Jalalian (Iran) ein.
Danke an alle, die sich beteiligt haben!

>ONLINE am Briefmarathon beteiligen<

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'Dance For Human Rights' am 10.12.16 im Degginger

10.12.2016

"Dance For Human Rights" im Degginger

Ort: Degginger, Wahlenstraße 17
Zeit: 21:00 bis 02:00 Uhr
Eintritt: 3,-€, Geflüchtete frei!

Ihr Lieben, danke für einen wunderbaren Abend, an dem nichts hätte besser laufen können. Wir sind gerührt von so viel liebem Zuspruch, von so vielen Gästen, die in der Kälte auf ihren Einlass gewartet haben. Von so vielen Flüchtlingen, die ihren Weg ins Degginger gefunden haben.

Und vor allen Dingen von sechs Künstlern, denen wir diese herrliche Nacht zu verdanken haben.

KAAMOSYDIN (Visuals)
MAKABOVSKI (Flyer & Plakate)
STEFFI RETTINGER (Fotos)
FABIAN DEAR (DJ)
KAMYAR KERAMATI (DJ)
DIE BEATPILOTEN (DJs)

Der Gewinn aus der Veranstaltung kommt der Arbeit des Amnesty Asyl-Arbeitskreises zugute.

Dance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi RettingerDance For Human Rights im Degginger - Foto: Steffi Rettinger

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'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

09.12.2016

„Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Bürgerzentrum mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs

Zum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf.
Diese wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und verkündet und stellt die Grundlage der Arbeit von Amnesty International dar.
OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern.
Er würdigte die Arbeit von Amnesty International, insbesondere das Engagement der jungen Mitglieder und den Einsatz der Organisation für politisch Verfolgte.
Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ hängt noch bis zum 9. Januar 2016 im Foyer des Bürger- und Verwaltungszentrums in der D.-Martin-Luther-Straße 3. Zusammen mit Infomaterial zu Amnesty liegt sie dort auch im Kleinformat aus und kann mit nach Hause genommen werden.

OB Wolbergs informierte sich bei den anwesenden Mitgliedern der drei Gruppen über deren aktuelle Arbeitsschwerpunkte, wie dem Briefmarathon und der Beratung von Asylbewerbern. - Bild: Stadt Regensburg, EffenhauserZum „Tag der Menschenrechte“ hängten Vertreter der Regensburger Amnesty-Gruppen zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ im Foyer des Bürgerzentrums auf. - Bild: Stadt Regensburg, Effenhauser

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Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

13.11.2016

"Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam" im Regina-Kino

Seit Juli 2016 steht der Dokumentarfilm über die Auswirkungen des Gensoja-Anbaus in Brasilien auf dem bundesweiten Kinoprogramm, am 9. November zeigte ihn das Regina Filmtheater.
Unterstützt unter anderem von Amnesty International, standen auch zwei Vertreterinnen der Regensburger Hochschulgruppe für Fragen und Infomaterial zur Verfügung.
Durch die starke Inanspruchnahme von Anbauflächen für Soja, um der drastischen Nachfrage von Fleisch auf dem Weltmarkt nachzukommen, werden vor allem die Guaraní-Kaiowá beeinträchtigt. Sie werden nicht nur von Polizei und Farmern schikaniert, sondern auch durch Zwangsräumungen von ihren eigenen Nutzflächen vertrieben, die für den Sojaanbau benötigt werden. Das raubt der schrumpfenden Bevölkerungsgruppe die Nahrungsgrundlage.
Nicht zuletzt deshalb setzt sich Amnesty seit Jahren für ihre Rechte ein.

Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kamAgrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam

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'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

02.11.2016

"Viacrucis Migrante" im Andreasstadel

Der Arbeitskreis Asyl von Amnesty International Regensburg lädt am Mittwoch, den 2. November, ein zum Kinoabend ins Andreasstadel mit dem Dokumentarfilm "Viacrucis Migrante" über Flucht und Migration in Mittel- und Nordamerika und dem Kurzspielfilm "Samira". Im Anschluss an die Filme erzählt Hauke Lorenz, der Regisseur von Viacrucis Migrante und extra aus Hamburg angereist, etwas über die Produktion des Filmes und stellt sich euren Fragen. So kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA ein sehr brisantes Thema.

>Homepage zum Film<

'Viacrucis Migrante' im Andreasstadel

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