Die Gewalt in Palästina und Israel, die deutsche Rolle darin sowie die damit verbundenen gesellschaftlichen Konflikte führen zu einem großen Bedarf an kritischer politischer Bildung zu Palästina und Israel.
Wie kann es gelingen, Vorurteile, Rassismus und Antisemitismus bei uns zu überwinden und dialogfähig zu werden? Wie kann eine friedensfördernde Haltung gestärkt werden? Welche Überzeugungen prägen uns bislang? Welche Fragen haben wir?
Das Trialog-Projekt ist ein bundesweites, vielfach ausgezeichnetes, multiperspektivisches Gesprächsformat. Als Teilnehmende haben wir die Möglichkeit, die unterschiedlichen Leidenserfahrungen sowie die oft gegensätzlichen Alltagsperspektiven von Palästinensern und Israelis kennenzulernen und zu respektieren. Dabei geht es auch darum, Widersprüche auszuhalten und Raum für Reflexion und Dialogfähigkeit zu schaffen. Shai Hoffmann ist Deutsch-Israeli, Zakaryya Meißner Deutsch-Palästinenser. Sie berichten davon, mit welchen Erfahrungen und Erzählungen sie aufgewachsen sind und wie sie für dieses Friedensprojekt zusammengefunden haben.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Wochen des Intergrationsbereits der Stadt Regensburg: https://www.regensburg.de/interkulturellewochen
Veranstaltende: Integrationsbeirat Regensburg, Amnesty International, Pax Christi – Internationale Katholische Friedensbewegung, Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V., Religions for Peace, Bündnis für Toleranz und Menschenrechte, GEW, JMD der KJF Regensburg e.V., Keine Bedienung für Nazis e.V., Bund für Geistesfreiheit, AGABY, Stiftung EVZ
